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SEACON 2010


28.-29. Juni 2010

 

 

Call for Papers

pdf

Einreichungsende: 15. Januar 2010

http://www2.sigs-datacom.de/confcall/


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie ein, Vorschläge für Vorträge (siehe „Formate der Konferenz“) für die Konferenz SEACON 2010 einzureichen.

Die Konferenz findet vom 28. bis zum 29. Juni 2010 in Hamburg statt.

Die 2. Konferenz steht unter dem Motto:

Der Blick hinter die Schlagwörter…geht weiter!

Die positiven und konstruktiven Rückmeldungen nach der Gründungskonferenz haben uns animiert, an das Motto der letzten Veranstaltung anzuknüpfen.

Anbei erhalten Sie den Call for Papers mit allen wichtigen Informationen zur Konferenz sowie Details und Terminen zu Ihren Einreichungen.


ÜBER DIE SEACON
Im Juni nächsten Jahres findet in Hamburg die SEACON 2010 statt. Die Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung beinhaltet einerseits klassische Fachvorträge und Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Experten. Andererseits bietet die Konferenz mit Formaten wie Open Space, Pecha Kucha oder Expertenbefragungen die Möglichkeit, direkt und persönlich mit Experten und anderen Teilnehmern ins Fachgespräch zu kommen sowie individuelle Fragen zu diskutieren oder diskutieren zu lassen.


THEMEN
Die SEACON 2010 bietet vier verschiedene Themenpfade: Interaktionsdesign, Kommunikation, Domänenorientierte Softwareentwicklung und Automatisiertes Testen , .

Interaktionsdesign: ist eine junge Disziplin, die sich mit der guten Benutzbarkeit maschineller Schnittstellen durch Menschen (oder andere Maschinen) beschäftigt. Dabei werden Funktionen, die bisher auf mehrere Geräte verteilt waren, immer mehr gebündelt. Die Leistungsfähigkeit der Maschinen nimmt ebenso rasant zu, wie auch emotionale Aspekte, Haptik, Gestik u.ä. wettbewerbsrelevante Begeisterungsanforderungen werden. Dies alles führt zu immer komplexeren Anforderungen. Da in zunehmenden Maße auch klassische Geschäftsanwendungen von dieser Entwicklung berührt werden, ist das Thema Interaktionsdesign von sehr übergreifender Bedeutung.
Kommunikation: Die Basis effektiver Zusammenarbeit ist die zwischenmenschliche Kommunikation im Projekt. Wir interessieren uns für Einreichungen zu den Aspekten Rollenverständnis, effektive Kommunikation zwischen verschiedenen (Organisations-)Kulturen oder Rollen, Konfliktmanagement, Selbstorganisation und Selbstverpflichtung. Dabei wünschen wir uns möglichst interaktive und teilnehmerinvolvierende Veranstaltungsformate jenseits klassischer Vorträge.
Domänenorientierte Softwareentwicklung: orientiert sich an den Anforderungen, Begrifflichkeiten und Abstraktionen von Fachbereichen und Fachexperten, was im Kontext der Softwareentwicklung zu fachlich deutlich interdisziplinären Teams führt. Ein solcher Ansatz hat Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche der Softwareentwicklung, beginnend bei der Anforderungsbeschreibung, über den Entwurf (Domain-Driven Design), den Einsatz domänenspezifischer Sprachen (DSLs) bis hin zum Testen. Der Ansatz wirft zudem Fragen auf: Sind diese Konzepte und Sprachkonstrukte mächtig und gleichzeitig einfach genug, um Fachexperten zur eigenständigen Formulierung ihrer Geschäftsprozesse und -regeln zu befähigen? Und wie lassen sich domänenorientierte Technologien in die bestehende IT Infrastruktur integrieren?
Automatisiertes Testen: Wer heute Software häufig und möglichst fehlerfrei ausliefern möchte, kommt um automatisierte Tests nicht herum. Wir interessieren uns für Beiträge zum Aufbau und der Pflege automatisierter Unit- und Akzeptenztests, dabei beobachteter und überwundener Hürden, Zusammenhang zum Anforderungs-, Build- und Releasemanagement sowie organisatorische Auswirkungen, z.B. auf Qualitätssicherungs- oder Test-Abteilungen.


VORTRAGSFORMATE DER KONFERENZ


Klassischer Fachvortrag
Folienvorträge (auch mit Live-Demos): Dauer 45 Minuten

Fishbowl - die für jedermann offene Podiumsdiskussion
Im Halbkreis stehen vorne 5 oder 6 Stühle. Es diskutieren nur die Personen, die auf einem dieser Stühle sitzen, alle anderen im Raum hören nur zu. Einer der Stühle bleibt jedoch immer frei. Wer mitreden will, setzt sich auf den freien Stuhl, und die Diskussion wird solange unterbrochen, bis einer der anderen aufsteht und damit wieder ein Stuhl frei wird. Meistens stellt ein Moderator das Thema vor und lädt vorab 1 - 3 Experten auf die Stühle ein. Kann sehr lebendig werden. Teilnehmer können ihre Fragen und Einwände einbringen und diskutieren lassen. Varianten: Fishbowl mit oder ohne Experten.
Wenn Sie eine Fishbowl einreichen wollen, erläutern Sie bitte kurz das Thema und die wichtigsten zu diskutierenden Fragen oder Thesen. Geben Sie außerdem an, ob Sie mit oder ohne Experten starten möchten, ob Sie selbst ein Experte hierfür sind, welche Experten Sie ggf. vorschlagen und/oder ob der Fachbeirat sich um (weitere) Experten bemühen soll.

Expertenbefragung
Ein oder mehrere Experten stehen für 30 oder 45 Minuten in einem Raum zu einem angekündigten Thema zur freien Diskussion und Befragung durch die Teilnehmer zur Verfügung. Was Teilnehmer schon immer wissen wollten, können sie jetzt fragen!
Hierfür können Sie also keinen Beitrag einreichen, sondern uns lediglich mitteilen, für welches Thema Sie sich als Experte zur Verfügung stellen. Bitte nennen Sie das oder die Themen, für die sie sich als Experte sehen, und weisen Sie uns Ihre Expertise nach, bspw. durch Hinweise auf Fachartikel, Bücher o. Ä.
Alternativ können Sie auch einfach ein Thema und jemand anderes als Fachexperten vorschlagen, dann kontaktieren wir den Fachexperten.

Pecha Kucha (20x20)
Sie können über alles sprechen (siehe „Themen“), nur nicht über 6 Minuten und 40 Sekunden. Bei Pecha Kucha (sprich: petscha-kutscha) stehen Ihnen exakt 20 Bilder zur Verfügung die jeweils 20 Sekunden zu sehen sind. Der Vorteil dieser Vortragsform liegt in der kurzweiligen und prägnanten Präsentation mit rigiden Zeitvorgaben, die langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden ("death by powerpoint"-Syndrom) verhindern.
Sofern das Thema es zulässt, können Sie Ihren Beitrag sowohl als Pecha Kucha als auch als regulären Vortrag einreichen.

Open Space
In einer zentralen Plenumssitzung (45 - 60 Minuten) am Anfang der Konferenz wird der Open-Space-Marktplatz eröffnet. Auf einer Pinnwand sind alle verfügbaren Zeitblöcke mit Uhrzeit und Raumnamen dargestellt. Während des Open-Space-Marktplatzes können die Konferenzteilnehmer eigene Themen einbringen. Hierzu schreiben sie ihr Thema auf einen DIN-A4-Zettel, stellen es ganz kurz im Plenum vor und hängen den Zettel dann auf einen der freien Pinnwand-Plätze, wodurch Zeitpunkt und Raum festgelegt sind. Dies wird solange wiederholt, bis die Zeit abgelaufen ist, keine Pinnwand-Plätze mehr frei sind oder keine Vorschläge mehr kommen. Der Fachbeirat kümmert sich anschließend darum, dass bei jeder dieser Sitzungen ein Moderator zur Verlaufs- oder Ergebnisprotokollierung dabei ist und ggf. ein oder mehrere Fachexperten (z.B. anwesende Sprecher) an der Diskussion teilnehmen.
Die Open-Space-Treffen werden in den Programmaushängen am Tagungsort ad hoc nachgetragen und sind damit wie reguläre Beiträge sichtbar und angekündigt. Am Ende der Konferenz werden die Ergebnisse kurz im Plenum vorgestellt und die Ergebnisprotokolle online bereitgestellt.
Für den Open Space können Sie vorab nichts einreichen, sondern erst auf der Konferenz selbst. Allenfalls können Sie uns Ihre Absicht vorab kurz per E-Mail mitteilen.

Andere Formate
Haben Sie Vorschläge für andere Formate (als die oben genannten) die zur SEACON passen? Schreiben Sie uns einfach – wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

AKZEPTANZKRITERIEN
Bei der Bewertung der Einreichungen lassen wir uns von den folgenden Kriterien leiten.

Praxisrelevanz: Wir möchten, dass die Teilnehmer Dinge lernen, die sie in der beruflichen Praxis direkt einsetzen können. Konzeptionelle oder "Out-There"-Einreichungen sind zwar möglich, müssen aber richtig gut sein, damit sie angenommen werden. Berichte aus konkreten Projekten (oder ausführliche Praxisbeispiele in regulären Vorträgen) sind auch eine gute Annahmevoraussetzung.
Vermittlungsart und Vortragsstil: Einreichungen, die alternative, partizipative Formate verwenden, werden bevorzugt. Wenn die klassische Vortragsform gewählt wird, dann sind uns auch hier unkonventionelle Stile lieber.
Sprecher: Es liegt uns viel daran, interessante, lebendige und (in einem gewissen Rahmen) unterhaltsame Vorträge im Programm zu haben. Sprecher, die entsprechende Erfahrung nachweisen, haben eine höhere Chance, angenommen zu werden.

FACHBEIRAT
Jochen Meyer – Zühlke
Bernd Oestereich – oose Innovative Informatik
Markus Völter - freiberuflicher Berater und Coach für Softwaretechnologie und –Engineering


EINREICHUNGSUNTERLAGEN
Ihre Einreichungen erfolgen bitte ausschließlich online per Formular über

http://www2.sigs-datacom.de/confcall/

Fachvorträge können in Deutsch oder Englisch gehalten werden. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen unbedingt in der Sprache des Vortrags ein.
Es sind maximal 2 Sprecher je Vortrag erlaubt.

Einreichungsende: 15. Januar 2010
Mit Ihrem Vorschlag sind die folgenden Texte einzureichen:

  • Titel – prägnant, treffend, Interesse schaffend
  • Zusammenfassung – max. 150 Wörter
  • Voraussetzungen – welches Vorwissen müssen die Teilnehmer mitbringen, um der Session folgen zu können?
  • Zeitplanung – grobe Agenda der einzelnen Punkte/Unterthemen
  • Vermittlungsart, Vortragsstil
  • Historie der Einreichung – wo und wann wurde das Thema von Ihnen schon einmal behandelt?
  • Sprecher-Historie und -Qualifikation (Kurzbiografie)
  • Arbeitsproben oder Beispielfolien – nicht der gesamte Vortrag, sondern Folien, die einen Eindruck des Folienstils geben
    Diese Arbeitsproben oder Beispielfolien senden Sie bitte per Email mit Bezug auf den Titel an:
    wolfgang.reuter@sigs-datacom.de
WICHTIGE DATEN:

Einreichungsende: 15. Januar 2010

Zu- oder Absagen: ab 15. Februar bis Ende Februar 2010

Bitte reichen Sie diesen Call for Papers gerne auch an Ihre Kollegen weiter.
Wir möchten uns im Voraus für Ihre Einreichungen bedanken.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen

Fachbeirat der SEACON 2009
Jochen Meyer (jochen.meyer@zuehlke.com)
Bernd Oestereich (Bernd.Oestereich@oose.de)
Markus Völter (voelter@acm.org)

Sprecherkoordination
Wolfgang Reuter (wolfgang.reuter@sigs-datacom.de)

Jochen Meyer arbeitet seit Oktober 2008 bei Zühlke und verantwortet die Geschäftsentwicklung im Norden Deutschlands. Nach seinem Studium der techn. Informatik, hat er als Labor-Ingenieur die ersten Berufserfahrungen bei einem weltweit führenden Pharma Konzern gesammelt. In den darauffolgenden Jahren sammelte er bei der b+m Informatik AG Erfahrungen als Softwareentwickler, Projektleiter und später Projektmanager im Bereich J2EE basierter Individuallösungen mit Schwerpunkt MDA/MDSD. Seit 2007 ist er außerdem als Aufsichtsrat der Gentleware AG tätig und unterrichtet seit vielen Jahren an der FH Kiel und der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein.

Bernd Oestereich ist Geschäftsführer der oose Innovative Informatik GmbH und Autor zahlreicher auch international verlegter Buch- und Zeitschriftenpublikationen. Seine Spezialität sind moderne Managementverfahren für Groß- und Megaprojekte in der IT.
Markus Völter arbeitet als freiberuflicher Berater und Coach für itemis Stuttgart mit Schwerpunkt auf Architektur, Modellgetriebener Softwareentwicklung und domänenspezifischer Sprachen sowie Produktlinienengineering. Er hält regelmäßig Vorträge auf den entsprechenden Konferenzen und ist (Mit-)Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel.
 
 
 
 

SEACON 2009

Motto 2009:
Software Engineering im Norden:
Der Blick hinter die Schlagwörter

22. – 23. Juni 2009 in Hamburg
Hotel Atlantic Kempinski

 


Sehr geehrte Teilnehmer der SEACON 2009,

wir bedanken uns im Namen des gesamten Teams SIGS DATACOM sowie dem Fachbeirat Jochen Meyer, Bernd Oestereich und Markus Völter für Ihre Teilnahme an der SEACON in Hamburg. Der Norden Deutschlands wollte eine hochkarätige IT- und Softwarekonferenz in der Region. Offensichtlich haben wir einen guten Einstieg mit der SEACON 2009 geschafft um eine solche Plattform dauerhaft zu etablieren. Bitte tragen Sie den Spirit den SEACON an IT-Kollegen Softwareinteressierte weiter und unterstützen Sie damit den Community Gedanken.

Bilder der SEACON 2009 finden Sie hier.

Den Teilnehmern der SEACON hat, laut eigener Aussage, besonders gut gefallen:

  • Das effektive Networking, man ist sehr leicht in Kontakt mit den anderen Teilnehmern
  • Die neuen interaktiven Elemente
  • Die symphatische Atmosphäre und der Veranstaltungsort
  • Die Fülle an Themen und Informationen
  • Endlich eine Veranstaltung in Hamburg!
  • Größe und Breite der Ausstelung
  • Hochkarätige Sprecher der Keynotes
  • Die interaktiven Session: OpenSpace, Fishbowl, Experten-Befragungen
  • Die Mischung zwischen technischen Vorträgen und Softskills-Themen
  • OpenSpace ist eine gute Möglichkeit zum Knüpfen von Kontakten
  • Offenes Konzept mit Einbindung der Teilnehmer
  • Große Interaktionsmöglichkeiten, wie sehr die Teilnehmer dies nutzen, sehr hohe Keynotequalität.
  • Alles in allem ein gelungner Erstauftritt.
  • Die Mitmachelemente
  • Das Norddeutsche, die Lockerheit, die freundliche Atmosphäre
  • Fishbowl, OpenSpace, Expertenbefragung im Verhältnis zu Vorträgen
  • Organisation und Durchführung war super.

Pressemitteilungen:

Pressemitteilung SIGS DATACOM:
SEACON 2009: The Buzzword-free Conference - Konferenzrückblick

Pressemitteilung iX:
Seacon: Software-Engineering im Norden- Mit guter Kommunikation zum Projekterfolg

Presseinformation itemis:
SEACON: Großer Andrang bei Xtext-Präsentation von itemis

 



Der Norden Deutschlands war bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte hochkarätiger IT- und Software-Konferenzen. Damit ist jetzt Schluss! Wir schaffen einen neuen Branchentreffpunkt im Norden:

Am 22./23. Juni öffnet das legendäre Hamburger Atlantic-Hotel seine Pforten für die SEACON, das neue norddeutsche IT- und Software-Forum.

Zielgruppen der Veranstaltung sind:

  • Softwarearchitekten
  • leitende Softwareentwickler
  • IT-Projektleiter aus alle Branchen

Mit der neuen Konferenz tragen wir der anhaltend starken Nachfrage der Branche nach einer Veranstaltung in Norddeutschland Rechnung.

Neu ist auch das innovative Veranstaltungskonzept, das ebenfalls aus den Wünschen unserer Konferenzteilnehmer entwickelt ausgearbeitet wurde.

  • Open Space Arbeitsgruppen auf der SEACON
    Bringen Sie Ihre eigenen Fragen oder Themen ein: im Open-Space der Seacon! Zu Beginn der Konferenz erhalten Sie als Teilnehmer die Möglichkeit, Ihre eigenen Fragen oder Themen einzubringen und mit anderen Teilnehmern, Sprechern und Fachexperten diskutieren zu lassen.
  • Expertenbefragung
    Nutzen Sie die Experten vor Ort! Stellen Sie Ihre Frage(n). Diese werden ad hoc und individuell beantwortet.
  • Fishbowl
    Nach einer 5-minütigen Einführung ins Thema startet die Diskussion mit den Experten und Konferenzsprechern. Wie bei einer Fishbowl üblich, wechseln die Diskussionsteilnehmer dann im Laufe der Veranstaltung, und auch Konferenzteilnehmer können jederzeit aktiv mitdiskutieren oder Fragen einbringen.

Die Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung beinhaltet einerseits klassische Fachvorträge namhafter und gestandener Experten. Andererseits bietet die Konferenz mit Open Space, Blitzvorträgen, Expertenbefragungen etc. viele verschiedene Möglichkeiten und Elemente, direkt und persönlich mit Experten und anderen Teilnehmern ins Fachgespräch zu kommen, individuelle Fragen zu diskutieren oder diskutieren zu lassen. Gemeinsam wollen wir hinter die Schlagwörter schauen.

Der Untertitel „The Buzzword-free Software Conference“ ist Programm! Die SEACON blickt hinter die Schlagwörter, liefert tiefe Einblicke statt Light- Informationen und fokussiert auf praktische Themen.

Mit den besten Grüßen

Fachbeirat der SEACON 2009
Jochen Meyer, Bernd Oestereich, Markus Völter

Jochen Meyer arbeitet seit Oktober 2008 bei Zühlke und verantwortet die Geschäftsentwicklung im Norden Deutschlands. Nach seinem Studium der techn. Informatik, hat er als Labor-Ingenieur die ersten Berufserfahrungen bei einem weltweit führenden Pharma Konzern gesammelt. In den darauffolgenden Jahren sammelte er bei der b+m Informatik AG Erfahrungen als Softwareentwickler, Projektleiter und später Projektmanager im Bereich J2EE basierter Individuallösungen mit Schwerpunkt MDA/MDSD. Seit 2007 ist er außerdem als Aufsichtsrat der Gentleware AG tätig und unterrichtet seit vielen Jahren an der FH Kiel und der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein.

Bernd Oestereich ist Geschäftsführer der oose Innovative Informatik GmbH und Autor zahlreicher auch international verlegter Buch- und Zeitschriftenpublikationen. Seine Spezialität sind moderne Managementverfahren für Groß- und Megaprojekte in der IT.
Markus Völter arbeitet als freiberuflicher Berater und Coach für itemis Stuttgart mit Schwerpunkt auf Architektur, Modellgetriebener Softwareentwicklung und domänenspezifischer Sprachen sowie Produktlinienengineering. Er hält regelmäßig Vorträge auf den entsprechenden Konferenzen und ist (Mit-)Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel.

 

 


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